Zwischen Erleuchtung und Wäsche waschen

11.04. – 15.04.2021

Wir sind alle spirituelle Wesen, die irdische Erfahrungen machen.

Und zwischen diesen beiden Wahrnehmungsqualitäten erleben wir uns in einer permanenten Pendelbewegung. Da gibt es diese Momente im Hier-und-Jetzt, in denen wir uns im tiefen Frieden, im Nicht-Getrenntsein, im All-eins, als ein Teil des Gewebes des Lebens, der Schöpfung erleben. Wir kennen alle solche nüchtern-stillen oder mystischen Erlebnisse in unterschiedlichem Ausmaß und Form. Solche Erfahrungen werden von allen (spirituellen) Lehren des Erwachens beschreiben.

Und dann gibt es diese ander Bewegung des Pendelns, in der wir uns als verstrickt, als reaktiv erfahren, mehr oder weniger fremdbestimmt, mehr oder weniger identifiziert sind. Konflikte, unbeantwortete Fragen, Feststecken in Gewohnheiten oder Mustern, Orientierungslosigkeit,…diese und ähnliche Situationen erleben und erleiden wir immer wieder: mitten drinn eben.

Je tiefer wir verstrickt und identifiziert sind, desto weniger Spielraum haben wir, um souverän zu entscheiden oder unser Leben zu gestalten. Die tieferen Erfahrungsschichten sind insofern wesentlich: Wir erhalten Inspirationen für neue Ansätze und Handlungsoptionen für unsere Themen. Die innere Gewissheit und Erfahrung, dass es da etwas Größeres, gibt, ermöglicht uns Zugang zu einer Weisheit, aus der heraus wir neue Wege, Sichtweisen, größere Perspektiven und Lösungen finden können.

Wir werden üben, uns frei zu stellen zwischen Stille und Verwirrung und diesen endlosen Prozessen des Entstehens und Vergehens und Entstehens. Elemente:
* Meditation
* Inquiry
* Gefühlsarbeit und GfK
* Waldbaden

Wir nutzen Wald, Einsamkeit und die Weite als Erinnerungshilfe und Verankerungspunkte.

Termin: 11.04. -15.04. 2021

Ort: Einbecker Sonnenberg 37574

Spende: 890,00 € zzgl. Ü/V Frühbucher bis 10.01.2021: 800,00 €

Leitung: Caro Länger und Andrea Lohmann