„Ärger, Wut und heiliger Zorn – Unterschiede nutzen“

07. – 08.08.2020

Wut gehört zu den prominentesten emotionalen Ausdrucksformen: Wut tritt im Job oder privat (fast) überall auf und bleibt den Beteiligten meist lebhaft, lange in Erinnerung. Leider selten positiv. Aggression und Wut gehören zu den am stärksten bewerteten Gefühlen, dessen Ausdruck selten als konstruktiv erlebt wird.

In dem Workshop möchte ich Gefühle von „Wut“ rehabilitieren: als eine natürliche Bewegung in uns, die etwas Wesentliches ausdrückt bzw. bewirken möchte. „Wut“ kann zahlreiche Informationen liefern, was wir brauchen und uns beim Umsetzen der Impulse helfen. Dabei unterstützt konfrontierender Zorn manchmal mehr, als vermeintliches Verständnis.
Nur eine Frage der Übung.

Termin: Freitag 07.08.2020, 17.00 – 21.00 Uhr, Samstag 08.08.2020, 10.00 – 16.30 Uhr